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Deshalb ist Krisenvorsorge für Jedermann wichtig

Vergangenheit und Gegenwart zeigen es immer wieder: zahlreiche Ereignisse können dazu führen, dass Menschen in Krisen geraten. Umweltkatastrophen, politische Unruhen oder ähnliches schneiden mit einem Mal die Grundversorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Dingen des alltäglichen Gebrauchs ab und die Menschen geraten in lebensbedrohliche Not. Wer dann nicht auf eine gut durchdachte Krisenvorsorge zurückgreifen kann, hat ernsthafte Probleme. Haben Sie jedoch anhand dieser Tipps zur Krisenvorsorge einen Vorrat mit Lebensmittel angelegt und wichtige Dinge zum Überleben angeschafft, haben Sie für den Notfall deutlich weniger zu befürchten.

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Schützen Sie sich vor der Krise – So sehen es Experten

Tipps zu Planung von Vorrat für die Krise

Diese Tipps sollen Ihnen helfen, einen individuellen Vorrat mit Lebensmittel richtig anzulegen. Richtig? Ja, denn Sie können bei der Krisenvorsorge auch viele Fehler begehen und Ihre Planung zunichte machen. Das Wichtigste an der Lagerung von Nahrungsmitteln ist die Haltbarkeit sowie der Schutz gegen Schädlingsbefall.

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Lebensmittel die sich zur Einlagerung eignen

Lagern Sie nur Produkte ein, die eine hohe Haltbarkeit aufweisen. Meiden Sie solche, die nur kurz haltbar sind. H-Milch ist ein Produkt, dass für den Krisenvorrat wichtig ist, aber schnell verdirbt und Ihre Vorratshaltung gefährdet. H-Milch gehört deshalb zwar in größeren Mengen ins Haus, jedoch nicht in den Krisenvorrat. Besser sind Alternativprodukte wie Milchpulver. In Papier verpacktes Knäckebrot ist lange haltbar, aber bietet Lebensmittelschädlingen auch ein gern angenommenes Futterparadies. Schützen Sie solche Produkte unbedingt durch Einschweißen und Mehrfachverpacken. Nehmen Sie diese beiden Beispiele als Grundlage, worauf beim Bevorraten zu achten ist.

Linie_krisenvorsorge Wie viel Vorrat benötigen Sie zu optimalen Krisenvorsorge?

Gibt man sinnvolle Tipps zur Krisenvorsorge, muss man auch darüber sprechen, wie viel Lebensmittel in den Vorrat aufgenommen werden sollten. Im Grunde genügt eine recht simple Antwort: So viel wie möglich! An dieser Antwort gibt es weder etwas zu rütteln, noch kann sie missverstanden werden. Wenn wir jemals in die Situation kommen, auf den Lebensmittelvorrat zugreifen zu müssen, werden wir alle schnell merken, dass alle möglichen Dinge fehlen und vorhandene Vorräte schnell abnehmen.

In Notzeiten fällt es Menschen schwer, mit bescheidenem Lebensmittelangebot richtig satt zu werden. Neben Hunger stellt sich Heißhunger und Unzufriedenheit ein. Menschen, die auf unabsehbare Zeit verzichten müssen, leiden unter Mangelerscheinungen und können sich kaum an den vorgesehenen Rationierungsplan halten.

Es genügt nicht, lediglich Konserven einzulagern, sondern auch viele andere Lebensmittel wie Schokolade, Schokoriegel, Zucker, Bonbons, Weingummi, Nüsse und nahrhafte Butter, die es in Dosen gibt.

Da die meisten Menschen nicht genug finanzielle Mittel und auch nicht ausreichend Platz zur Verfügung haben, ist definitiv jede Vorratshaltung nur begrenzt möglich. Es gilt also, sinnvoll, möglichst mit Vorausblick zu planen und auf kalorienreiche Produkte zu achten, die auch wirklich satt machen und Heißhunger weitestgehend verhindern.

Selbstverständlich spricht nichts dagegen, dass Sie zunächst nur Grundnahrungsmittel zur Einlagerung anschaffen und später mit „Luxusprodukten“ Ihre Vorratshaltung aufstocken.

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Worauf müssen Sie sonst noch achten?

Denken Sie beim Einlagern von Lebensmitteln an besondere Umstände. Ist ein Allergiker in der Familie, müssen Lebensmittel in den Vorrat, die vertragen werden. Krisenvorsorge kostet Geld, darum muss sie geplant und strukturiert werden, damit die Kosten überschaubar wie auch leistbar bleiben. Anstatt hochwertiger Markenkonserven lagern Sie günstige Produkte aus dem Discounter ein. Auch, wenn diese im Geschmack sicher nicht so toll sind wie die Markenkonserven, genügt es in schlechten Zeiten. Setzen Sie lieber auf Masse, nicht auf Klasse. Im Rahmen unserer Tipps zur Krisenvorsorge empfehlen wir jedoch ausdrücklich, auch leckere Lebensmittel einzulagern.

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Die Trinkwasserversorung kann gestört sein

Gehen Sie davon aus, dass auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt sein kann. Nudeln, Reis und abgepackte Knödel sowie das Brot backen brauchen viel Wasser für die Zubereitung. Diese Lebensmittel sollten zwar eingelagert werden, aber Konserven haben den Vorteil, dass sie notfalls kalt gegessen werden oder beim Zubereiten kein extra Wasser brauchen. Spülen könnte unmöglich werden. Lagern Sie Pappteller und Becher ein und sorgen Sie unbedingt für besonders viel Trinkwasser. Wasseraufbereitungstabletten gehören ebenfalls in die Einlagerung, ebenso wie Kerzen, Müllbeutel und Medikamente.

In der rechten Sidebar gehen wir in unseren Einstiegsthemen auf alles ein, was für eine sinnvolle Krisenbevorratung wichtig ist. Lesen Sie unsere Tipps zur Krisenvorsorge bitte aufmerksam und notieren Sie sich relevante Stichpunkte, um für den Notfall gewappnet zu sein.

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